Geschichte(n) einer Migrationsgesellschaft

Kontinuitäten und Brüche der Einwanderung | Migration im postkolonialen Hamburg

Der Stadtrundgang nimmt die verschiedenen Strukturen der Migration nach Hamburg im 20. und 21. Jahrhundert unter die Lupe. Vor allem wegen des Hafens, des Handels und der Kolonien sind Menschen aus aller Welt nach Hamburg gekommen, um hier zu leben und zu arbeiten.

Die Hansestadt ist bekannt für ihre vielfältigen Diasporas und entwirft als »Tor zur Welt« ein weltoffenes und tolerantes Bild von sich. Doch weder historisch noch aktuell trifft diese Sicht zu, zumindest nicht für alle Gruppen von Migrant_innen. Der Rundgang über die Neustadt und St. Pauli beleuchtet wichtige Mosaiksteine von der kolonialen bis zur aktuellen Migration nach Hamburg. Vor allem die Reflektion über die entstandenen Vorurteile und Stereotype aus der Migrationsgeschichte stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Diskussion. Er führt vom Bismarkdenkmal bis hin zur Reeperbahn.

 

  

Treffpunkt: St. Pauli, Am Fuß der Bismarckstatue

Dauer: ca. 2 Stunden

Teilnahme: 7,- € / erm. 5,- €

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