Willkommen bei grenzgänger | forschung & training!

grenzgänger | forschung & training bietet ein vielschichtiges Angebot rund um den Themenkomplex Migration und Entwicklung. Neben den beliebten thematischen Stadtrundgängen und Hafenrundfahrten gehören auch eigene Forschungsarbeit, Vorträge, Seminare und Trainings mit zum Programm.  

Mit den Rundgängen und Hafenrundfahrten lädt Sie grenzgänger | forschung & training ein, die Stadt, ihre Bevölkerung und ihre Geschichte(n) aus einem Blickwinkel zu betrachten, der zum Nachdenken über unseren alltäglichen Umgang mit Menschen, Orten und Institutionen einlädt. Im Rahmen der Seminare und Trainings werden die zentralen  Themen rund um Migration und Entwicklung mit Zeit und inhaltlicher Tiefe behandelt. Die eigene Forschungsarbeit geht konkreten Fragestellungen nach. Die Ergebnisse dienen nicht zuletzt auch dem eigenen Angebot als empirische und theoretische Grundlage.

 

grenzgänger sein, heißt...

... den Mut zu haben Grenzen zu überschreiten und dabei Grenzen als politische Trennlinie wahrzunehmen, bei der Bürger_innen zu Migrant_innen werden können. Grenzgänger heißt, Grenzen im Kopf abzubauen, aber auch historische Grenzen in Berlin oder Hamburg zu begehen und zu verstehen. Grenzgänger gehen manchmal einen schmalen Grat. Sie haben dabei den Vorteil, beide Seiten jenseits der Grenze im Blick haben zu können. Grenzgänger können Brücken bauen zwischen hier und dort - und sind doch an beiden Orten zu Hause.

 

Unsere Vision & Mission:

Unsere Vision:

Unsere Vision ist eine reflektierte und respektvolle Migrationsgesellschaft, in der Zuwanderung als Chance und Potential gesehen wird. Wir setzten uns für eine Welt ein, in der Chancengerechtigkeit herrscht, unabhängig von der Herkunft, und Ausgrenzung keinen nahrhaften Boden mehr findet. grenzgänger will Grenzen hinterfragen, neue Perspektiven aufzeigen und dabei die Grenzen des eigenen Tellerrands überschreiten!

Unsere Mission:

grenzgänger will mit Stadtrundgängen, Hafenrundfahrten, Vorträgen und Seminaren über Migration, Flucht und Entwicklung speziell Jugendliche, junge Erwachsene, aber auch andere gesellschaftliche Altersgruppen informieren. In unseren Veranstaltungen bieten wir die Zeit für die (neu)Entdeckung des eigenen Stadtraums, den Raum eines Austauschs durch Diskussion und wir ermöglichen Perspektivwechsel. Durch interaktive Methoden und Impulse werden Meinungen reflektiert und Vorurteile hinterfragt.  Somit werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, das Thema Migration aktiv mitdiskutieren zu können. Damit leisten wir einen Beitrag zu einer offenen Gesellschaft, in der postmigrantisches Zusammenleben längst Realität ist.